KANBrief

Der KANBrief informiert Sie viermal pro Jahr über aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Arbeitsschutz und Normung. Die gedruckte Version erscheint in Deutsch, Englisch und Französisch. Online ist der KANBrief zusätzlich auf Italienisch und Polnisch verfügbar.

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Erscheinungsjahr

Titelthema der nächsten Ausgabe

Arbeits- und Gesundheitsschutz in der EU

Titel

Die Themen Arbeitsschutz und Produktsicherheit werden inzwischen stark von der europäischen Gesetzgebung geprägt. Aber wie genau läuft so ein Gesetzgebungsverfahren auf EU-Ebene eigentlich ab und wie kann man sich als Interessenvertretung dazu einbringen?

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Neuer EU-Arbeitsschutzrahmen 2021-2027 soll mit dem digitalen und grünen Wandel verbundene Risiken für Beschäftigte begegnen helfen.

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Themen

Die im Artikel dargestellte persönliche Sicht des Autors beruht auf Gesprächen mit wichtigen Akteuren und seiner Erfahrung als ehemaliger Leiter der britischen HSE Safety Unit (Marktüberwachung von Arbeitsmitteln, Produktsicherheitspolitik). Philip Papard war zudem Vorsitzender verschiedener EU-Gremien, etwa des ICSMS-Systems, der ADCO-Gruppe für Maschinen (EU-Marktüberwachungsbehörden) und der MACHEX-Gruppe (Inspektionspolitik für die Verwendung von Arbeitsmitteln) und Mitglied des Redaktionsteams für den Leitfaden der EU-Kommission zur Maschinenrichtlinie.

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Vielfach wird unterschätzt, dass schon der Wasserstrahl eines einfachen Hochdruckreinigers mit einem Betriebsdruck von ca. 100 bar einen Menschen schwer verletzen kann. Verletzungen können dabei durch das austretende Wasser, aber auch aufgrund defekter Schlauchleitungen entstehen. Das nicht sterile Wasser kann zusammen mit weiteren kleinsten Partikeln, z.B. abgestrahlter Farbe oder Lack, tief injiziert werden und sich unkontrolliert auch abseits der Injektionsstelle im Gewebe verteilen.

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Viel hilft viel oder schadet doch eher?

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Titel

Die Skizze für den Plan “China Standards 2035” hat Normungsexperten weltweit aufgeschreckt. Auch wenn es sich um ein Forschungsprojekt handelte und ein Regierungsbeschluss aussteht, ist klar geworden, dass die Volksrepublik die Normung als industrie-, geo- und machtpolitisches Instrument entdeckt hat. Das hat auch für Europa weitreichende Folgen.

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Themen

Viele Normen nehmen 75 kg als Gewicht von Personen an, um z.B. Prüfmethoden oder Anforderungen an Produkte zu formulieren. Eine Auswertung der KAN zeigt, dass Anpassungsbedarf in Normen und EU-Gesetzgebung besteht.

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Ein Auftrag für die Normungsarbeit

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Forschende untersuchen im Auftrag der BGHW, was es beim Einsatz von Datenbrillen aus Arbeitsschutzsicht zu
beachten gilt.

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Um Arbeitsschutzexperten bestmöglich zu unterstützen, stellt die KAN vereint in der Marke „KANPraxis“ Ergonomie-Lehrmodule sowie Angebote für die Recherche von Normen, die Anwendung von Körpermaßen und die ergonomische Gestaltung von Maschinen zur Verfügung.

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Titel

Erfolgversprechend sind die unternehmerischen Handlungen insbesondere dann, wenn auf die Einhaltung arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse geachtet wird. Die Ergonomie-Normen enthalten in vielerlei Hinsicht betriebliche Handlungshilfen. Sie vermitteln Grundlagen und Prinzipien der Ergonomie, stellen wichtige Konzepte der Arbeitswissenschaft dar und schaffen ein akzeptiertes Regelwerk zur Arbeits- und Produktgestaltung – und das seit 50 Jahren.

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EU-OSHA-Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ 2020-2022

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Themen

Der Gesetzgeber steht vor der Herausforderung, Anforderungen an Systeme zu definieren, deren Verhalten nicht vorhersehbar ist.

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Arbeitsschutz strebt standardisiertes Messverfahren an

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Transparent, praxistauglich und mit mehr Beteiligung

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Special

Spätestens seit dem globalen Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 sind Alltagsmasken bekannt. Sie werden als ein Teil der Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Virus eingesetzt. Gewerbliche Hersteller bieten Alltagsmasken an, sie können aber auch selbst angefertigt werden. Ihrer Funktion nach werden Alltagsmasken auch als „Mund-Nase-Bedeckung“ (MNB) bezeichnet. Schon hier soll der Unterschied zu einem „Schutz“ deutlich werden.

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Persönliche Schutzausrüstung, Alltagsmasken, Arbeitsschutzstandard… Mit der Coronavirus-Pandemie tauchten in der betrieblichen Praxis viele neue Fragen auf. Mit welchen Maßnahmen und Schutzeinrichtungen können Beschäftigte am Arbeitsplatz geschützt werden? Wir haben aus der Vielzahl der Quellen einige Informationen rund um das Thema Corona und Arbeitsschutz zusammengestellt.

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Nach mehreren tödlichen Unfällen an elektrisch höhenverstellbaren Therapieliegen organisierte die KAN Anfang 2019 ein Fachgespräch zur sicheren Gestaltung von Therapieliegen. Die beteiligten Kreise haben ihre Positionen ausgetauscht und einige Arbeiten angestoßen, um die Gefahr an bestehenden und neuen Liegen zu reduzieren. Das 2. KAN-Fachgespräch im Oktober 2020 hat gezeigt, dass Wichtiges passiert ist, aber auch noch einiges zu tun bleibt.

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Im Frühjahr 2020 wurde die Norm EN 17169 „Tätowieren – Sichere und hygienische Praxis“ veröffentlicht. Sie gibt Leitlinien für Tätowierer vor und legt u.a. Anforderungen an die Hygiene fest. Der Arbeitsschutz hatte den Normentwurf dahingehend kommentiert, dass die Qualität der Dienstleistung und die Sicherheit des Kunden im Fokus stehen müssen, und nicht die Sicherheit des Tätowierers.

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Themen

Offene Bürokonzepte werden als transparente und kommunikative Arbeitslandschaften beworben. Die Planung und Gestaltung solcher Büros ist jedoch in mehrfacher Hinsicht komplex. Insbesondere die Akustik birgt enorme Herausforderungen. Staatliche Regelsetzung und Normung stellen zu diesem Thema Mess- und Beurteilungsmethoden bereit.

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Luftgrenzwerte zum Schutz vor gesundheitsschädigenden Wirkungen von Gefahrstoffen am Arbeitsplatz werden grundsätzlich aus toxikologisch-arbeitsmedizinischen Daten abgeleitet. Bei der Festsetzung ihrer Höhe spielen oft aber auch Überlegungen zur technischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit eine Rolle. Wie sind Kosten-Nutzen-Betrachtungen in der Prävention zu bewerten?

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Special

Das ISO TC 260 „Personalmanagement“ hat eine Technische Spezifikation erarbeitet, in der Kennzahlen zum Arbeitsunfallgeschehen international genormt werden. Der Verwaltungsrat der französischen Arbeitsschutzorganisation EUROGIP hat in seiner Sitzung vom 12. November 2019 erhebliche Bedenken zu diesem Projekt geäußert und ein Positionspapier erarbeitet, das hier in Auszügen wiedergegeben ist.

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Besonders auf internationaler Ebene mehren sich Normungsvorhaben im Bereich Personalmanagement. Welche Vor- und Nachteile eine solche Normung mit sich bringt und wie sie sich überhaupt auf Personalthemen übertragen lässt, diskutieren Harald Ackerschott, Obmann im Spiegelgremium Personalmanagement im DIN, Jan-Paul Giertz, Leiter des Referates Mitbestimmung und Personalmanagement der Hans Böckler Stiftung und Carsten Rogge-Strang, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands des privaten Bankgewerbes und Mitglied der KAN.

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Themen

Seit Juni 2020 ist Kai Schweppe neuer Vorsitzender der KAN. Die wirtschaftliche und ergonomische Gestaltung von Arbeit steht für ihn seit jeher im Mittelpunkt. Nach seinem Ingenieur-Studium hat er zunächst in der Bekleidungsindustrie im Bereich Betriebs- und Arbeitsorganisation gearbeitet. Im Jahr 2000 nahm er die Tätigkeit als Verbandsingenieur beim Arbeitgeberverband Südwestmetall auf. Seit 2011 verantwortet Kai Schweppe die Abteilung Arbeitspolitik – seit 2013 als Geschäftsführer.

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Dass sachgerechte Normen in einer arbeitsteiligen Wirtschaft unverzichtbar sind, ist im Handwerk unbestritten. Unbenommen der Vorteile sieht das Handwerk jedoch auch problematische Entwicklungen in der Normung. Mit seinem im Mai 2020 veröffentlichten „Positionspapier Handwerk und Normung“ setzt sich der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) dafür ein, Normen und Normung wieder stärker an den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) auszurichten.

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Teil 3 der Normenreihe DIN EN 14175 beschreibt verschiedene Baumusterprüfverfahren zur Charakterisierung von Laborabzügen. Die erforderliche Prüfgasmischung enthält mit Schwefelhexafluorid (SF6) ein ungiftiges, aber stark klimaschädliches Gas mit einem etwa 30 000-fach höheren Treibhauspotential als CO2. Da SF6 vielerorts schon verboten ist, ist eine Alternative nötig. Aktuell wird vor allem Lachgas (N2O) als Ersatz diskutiert, das allerdings aus Arbeitsschutzsicht nicht unproblematisch ist.

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Special

In vielen Städten hat man sich inzwischen an den Anblick der Elektrotretroller gewöhnt. Wer sie bereits ausprobiert hat, weiß, dass es gar nicht so leicht ist, mit den kleinen Rädern der Roller über Unebenheiten zu fahren oder Handzeichen zum Abbiegen zu geben. E-Scooter werden zudem oft regelwidrig zu zweit oder auf dem Gehweg genutzt. Die Diskussion über die Sicherheit der Roller im Straßenverkehr muss daher weitergehen.

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Der aktuell laufende Entwicklungsprozess vom teilautomatisierten Fahren hin zum hoch- und vollautomatisierten, letztlich autonomen Fahren soll enorme Fortschritte in der Verkehrssicherheit bringen. Entscheidend für den Erfolg dieser Entwicklung ist eine begleitende Regelsetzung, die es erlaubt, für fahrzeuglenkende Personen europaweit, wenn nicht gar weltweit, sichere und möglichst einheitliche Lösungen zu finden.

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Themen

Die aktuelle Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 macht bewusst, wie wichtig gute Hygiene für die Vermeidung von Infektionen ist. Vor allem in Krankenhäusern spielt die Reinigung eine wichtige Rolle, um die Zahl der Mikroorganismen auf Oberflächen zu reduzieren und damit das Infektionsrisiko für Patienten, Beschäftigte und Besucher zu senken. Die DIN 13063 zur Krankenhausreinigung soll künftig einen einheitlichen Standard für das Reinigungsverfahren setzen.

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Sie haben eine Idee oder einen Vorschlag für eine Norm? Sie möchten eine bestehende Norm ändern, z. B. weil die Sicherheitstechnik sich weiterentwickelt hat? Prima, doch wie funktioniert die europäische Normung eigentlich? Wir zeigen Ihnen die einzelnen Schritte und geben Ihnen Tipps, an welcher Stelle Sie in welcher Weise Einfluss auf das Verfahren nehmen können.

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Persönlicher Schutzausrüstung mit integrierten intelligenten Funktionen (smarte PSA) wird eine erhöhte Schutzwirkung zugesprochen. Damit smarte PSA jedoch erfolgreich entwickelt werden und den Eintritt in den Markt finden kann, ist es im Rahmen eines nutzerzentrierten Designs notwendig, die Anwender in den Entwicklungsprozess einzubeziehen. Eine deutschlandweite Nutzerumfrage zu smarter PSA für den Feuerwehreinsatz hat wertvolle Hinweise geliefert.

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Special

Schlaglöcher, Kopfsteinpflaster, Fahrbahnschwellen: Solche und andere Unebenheiten kennt jeder Fahrradfahrer. Wie stark die durch Unebenheiten erzeugten Vibrationen und Stöße beim Fahrer ankommen, ist unter anderem abhängig von der Konstruktion des Rads. Die KAN setzt sich dafür ein, dass die Vibrationen auch in der Normung berücksichtigt werden. Denn Fahrräder werden in vielen Bereichen als Arbeitsmittel eingesetzt – mit steigendem Anteil an Pedelecs.

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Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat 1995 ein signifikant erhöhtes Unfallrisiko bei Rettungsdienstfahrzeugen festgestellt. Jährlich wurden in den Altbundesländern 3500 Unfälle oder aber ein Verkehrsunfall je 2000 Einsätze verzeichnet. Bei Sondersignalfahrten entstand im Schnitt alle 19 Sekunden eine kritische Fahrsituation. Grund genug, die bauliche Sicherheit von Rettungsdienstfahrzeugen genauer zu betrachten und die Norm EN 1789 für den Patienteninnenraum zu verbessern.

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Bei herkömmlicher Warnkleidung nach DIN EN ISO 20471 sollen retroreflektierende Bestandteile bei Dunkelheit die 360-Grad-Sichtbarkeit der Benutzenden gewährleisten. Die Kleidung ist aber weitgehend wirkungslos, wenn sie nicht durch eine Fremdlichtquelle angeleuchtet wird. Aktiv leuchtende Warnkleidung könnte hier Abhilfe schaffen. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) hat deren Wirksamkeit untersucht und speist die Ergebnisse in eine Vornorm ein.

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Themen

2019 war ein besonderes Jahr für die KAN: Seit nunmehr 25 Jahren setzt sie sich erfolgreich für die Berücksichtigung der Arbeitsschutzbelange in der Normung ein. Das feierten 160 Gäste aus 8 Ländern am 4. Dezember im Hause der DGUV in Berlin. Dabei blickten sie nicht nur zurück: Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stand die Frage, wie Normung und Regelsetzung auf Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die sich immer schneller entwickelnde Technik reagieren können.

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Kann die Normung mit immer schnelleren Innovationen Schritt halten und in Zukunft noch im selben Maße zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit beitragen, wie sie das aktuell tut? Das Feld, auf dem dieser Wettlauf stattfindet, ist sehr komplex. In einigen Bereichen finden Entwicklungen statt, die – anders als bisher – disruptiv verlaufen. Dinge ändern sich in kurzer Zeit und passen aufgrund völlig neuer Ansätze nicht mehr in das bestehende System.

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Special

Die HCI International zählt zu den wichtigsten Konferenzen im Feld der Mensch-Computer–Interaktion, wobei „Computer“ zunehmend jede Form von Maschine und Gerät bezeichnet, das über eine digitale Schnittstelle verfügt. Vieles, was unter den Stichworten Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz (KI) eher diffus diskutiert wird, wird hier ganz konkret: Datenbrillen am Arbeitsplatz, Exoskelette und vernetzte Maschinen, KI und Arbeitsschutz, Cybersecurity und Datensicherheit.

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Die Akzeptanz für die automatisierte Entscheidungsfindung nimmt stetig zu. Maschinelles Lernen ermöglicht es Führungskräften inzwischen sogar, Personalentscheidungen auf Basis umfangreicher, algorithmisch vorselektierter Informationen zu treffen. Da es sich um völlig neue Technologien mit Vorreiterrolle handelt, ist es wichtig, nicht nur die Vorzüge für die Beschäftigten, sondern auch die Nachteile und Herausforderungen für den Arbeitsschutz im Blick zu behalten.

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Die künstliche Intelligenz (KI) wird vermutlich enorme Veränderungen mit sich bringen, ermöglicht sie doch eine Revolution am Arbeitsplatz. Langfristig könnte die KI viele Tätigkeiten übernehmen, die bisher von Menschen ausgeführt werden – auch solche, die eine spezielle Ausbildung erfordern und zu denen Maschinen bisher noch nicht fähig waren. Zunächst einmal muss man den KI-Komponenten allerdings die Tätigkeiten beibringen, die sie übernehmen sollen.

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Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung stellt die Verarbeitung wachsender Datenmengen produzierende Unternehmen vor große Herausforderungen. Durch maschinelles Lernen als Teilbereich der künstlichen Intelligenz kann aus Daten wertvolles Wissen generiert werden. In der industriellen Anwendung kann dies unter der Bezeichnung Industrial Data Science zukünftig einen wichtigen Wettbewerbsvorteil bedeuten.

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Auch in wandelbaren Maschinen und Fertigungsanlagen der Industrie 4.0 ist die Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten. Durch den hohen Vernetzungsgrad muss neben der funktionalen Sicherheit in verstärktem Maße auch die Sicherheit gegen Angriffe von außen und die Wechselwirkungen zwischen beiden Aspekten betrachtet werden. Es gilt auch zu prüfen, ob heutige Risikobeurteilungsmethoden zukünftigen Anforderungen von wandelbaren Maschinen noch gerecht werden.

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Themen

Der Transport von Patienten ist für Rettungsdienstmitarbeiter eine körperlich herausfordernde Aufgabe. Dies gilt insbesondere, wenn Hindernisse wie Treppen überwunden werden müssen. Zwar regelt die Lastenhandhabungsverordnung, dass eine Überbeanspruchung insbesondere der Lendenwirbelsäule durch schwere Lasten vermieden werden sollte. Offen ist jedoch die Frage, wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann. Eine Studie des IFA gibt hier wichtige Anregungen.

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