der Arbeitsschutzkreise in Europa zu fördern. Hier treffen sich nicht nur Fachleute der Unfallversicherungsträger, sondern sämtliche Akteure im Arbeitsschutz: Hersteller und Anwender von Arbeitsmitteln
räch bei der DSV auf dem Programm. Stephanie Kohl, Referentin für die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, informierte über die vielfältigen Aufgabenfelder der DSV auf europäischer Ebene. Themen waren
Teilnehmer von Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Arbeitsschutzbehörden, Unfallversicherungsträgern, Prüfinstituten, Beratungsunternehmen und Forschungseinrichtungen folgten der Einladung
Regeln einzubeziehen. Dies begründet den Vorrang des technischen Regelwerks von Staat und Unfallversicherungsträgern im betrieblichen Arbeitsschutz. DIN-Normen: die bessere Alternative für den technischen
tz. Sie beziehen sich auf Aspekte, die in Deutschland bereits staatlich oder durch die Unfallversicherungsträger geregelt sind, etwa die Expositionsbestimmung und -bewertung oder Maßnahmen des Risikom
Dokumenttyp angesehen. Was genau Fachkunde ausmacht, ist den Regelungen von Staat und gesetzlicher Unfallversicherung vorbehalten. Zudem würde die Norm zu einem Zertifizierungsdruck im Zusammenhang mit der in
gesellschaftspolitischen Themen erarbeiten, die im Verantwortungsbereich des Gesetzgebers, der Unfallversicherungsträger oder der Sozialpartner liegen. Ungeachtet dessen hat die ISO seit nunmehr vielen Jahren
zur Sorge. So gibt es für die Fachkraft für Arbeitssicherheit ein Ausbildungskonzept der Unfallversicherungsträger, welches in Form einer DGUV Information (pdf) frei zugänglich ist. Diese Qualifikation spielt
fest in den Köpfen aller Beteiligten verankert sein. Dazu zählen insbesondere die Erkenntnis, dass Unfälle in der Regel mehr als nur einen Auslöser haben (multikausaler Ansatz), woraus sich wirksame Präv