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KAN-Studie

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An folgenden Studien arbeiten wir:
  • Literaturrecherche: Gesicherte arbeitsschutzrelevante Erkenntnisse über die nicht-visuelle Wirkung von Licht auf den Menschen
Autor: Dr. Wolfgang Luther, Dr. Andreas Müller
Zusammenfassung

Ziel der Studie ist eine strukturierte Bestandsaufnahme der Standardisierungssituation im Bereich der Nanotechnologie. Die Ergebnisse werden insbesondere vor dem Hintergrund der nationalen und europäischen Rechts- und Regelsetzung bewertet und Regelungslücken identifiziert. Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen gegeben, welche den Arbeitsschutzexperten helfen, Standardisierungsaktivitäten im Bereich der Nanotechnologie zielgerichtet mitzugestalten und Widersprüche zur Rechts- und Regelsetzung zu verhindern. Dabei liegt der Fokus auf gezielt hergestellten Nanomaterialien.

Zusammenfassung

Nach umfassenden Recherchen lässt sich aus den relevanten Urteilen in unterschiedlichen Rechtsbereichen ableiten, dass Normen und normenähnliche Dokumente, unabhängig von ihrem Status, der Zusammensetzung des zuständigen Ausschusses und ihrer formalen Eignung, zur Begründung von Gerichtsurteilen herangezogen werden

Autor: Dr. Hansjürgen Gebhardt, Andreas Schäfer, Christoph Mühlemeyer, Karl-Heinz Lang, Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER), Wuppertal
Zusammenfassung

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention, UN-BRK) verfolgt das Ziel der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, indem sie die für alle Menschen gültigen Menschenrechte, darunter das Recht auf Zugang zur Arbeitswelt, konkretisiert und spezifiziert. Die Konvention legt verbindliche Regeln zur Teilhabe behinderter Menschen fest.

Autor: Roland Behrens, Christoph Lerez, Dr. Norbert Elkmann, Dr. Katja Jachau, Sarah Schmidt
Zusammenfassung

Bisher konnten Roboter nur Aufgaben im Automatikbetrieb übernehmen, die vollständig ohne Personeneinsatz möglich sind. Dies liegt daran, dass die bisher gültigen Arbeitsschutzvorschriften keinen Zugang von Personen in die Nähe von automatisch gesteuerten Robotern erlauben. Insbesondere Montageaufgaben ließen sich jedoch oft nicht automatisieren, weil einzelne Tätigkeiten nicht ohne die Hilfe von Menschen auskommen. Damit neuartige gemeinsame Arbeitsbereiche für Menschen und Roboter geschaffen werden können, müssen sichere Roboter eingesetzt werden, von deren Bewegungen auch ohne trennende Schutzeinrichtungen keine unmittelbaren Gefahren ausgehen. Da ein direkter Kontakt zwischen Roboter und Person trotzdem möglich ist, bleibt im Gegensatz zu trennenden Schutzeinrichtungen ein geringes Risiko einer Kollision bestehen. Die Beanspruchungseffekte durch Kollision müssen daher so begrenzt werden, dass nur geringe, tolerable Verletzungsschweren auftreten können.

Die Studie soll als erster Schritt dazu dienen, den aktuellen Stand und weiteren Bedarf an Grundlagen zur mechanischen Risikobeurteilung zu erarbeiten. Dies geschah im Hinblick auf die Einordnung von Verletzungsbefunden und biomechanischen Verletzungskriterien in Schadensschwerekategorien.

Auf den Ergebnissen dieser Studie aufbauende spätere Arbeiten sollen helfen, Arbeitsschutzexperten und Herstellern eine Datenbasis bei konkreten Problemstellungen in Risikobewertungen und die Gewissheit zu geben, dass im Bereich des Arbeitsschutzes konforme Entscheidungen bei der mechanischen Risikobeurteilung getroffen werden.

Schwerpunkte: Analyse der vorhandenen Literatur - Kategorisierung „leichter“ Verletzungen - Strukturierung von biomechanischen Belastungsgrenzen.

Autor: A. Klußmann, P. Serafin, A. Schäfer
Zusammenfassung

Im Jahr 2008 veröffentlichte die KAN den Bericht 41 „Sicherheit von Landmaschinen“, in dem die Sicherheitsaspekte in Normen zu Landmaschinen analysiert wurden. Die Empfehlungen des KAN-Berichtes haben auf nationaler Ebene einen Normüberprüfungsprozess in Gang gesetzt, in dessen Verlauf auch das Thema „Betätigungskräfte“ diskutiert wurde.

Die Diskussion im zuständigen nationalen Gremium ergab, dass es vermutlich keine europäische oder internationale Norm für die Messung von Betätigungskräften gibt, auf die in den Landmaschinennormen verwiesen werden könnte. Diese Annahme wird untermauert durch die Ergebnisse der KAN-Studie 42 „Berücksichtigung der Messunsicherheit in Prüfnormen“.
Um zukünftig sicherzustellen, dass alle Bedienpersonen z.B. beim Schwenken von Maschinenteilen eine Betätigung ausführen können, müssen unter anderem die Werte für Betätigungskräfte in Normen eingehender untersucht und auf eine abgesicherte Basis gestellt werden.

Die anfänglich durchgeführte Normenanalyse bestätigte, dass

  • in deutschen, europäische und internationalen Normen keine verwendbaren Messverfahren zum Messen von Betätigungskräften an mobilen Maschinen beschrieben werden;
  • in den Normen für Landmaschinen durchgängig Werte von maximal 200 N bis 250 N als durchschnittlich auf dem Betätigungsweg aufzubringende Kraft und 250 N bis 400 N als Maximalkraft ohne Begründung angegeben werden;
  • in den Normen keine Angaben zur Lage der Stellteile getroffen werden.

Die Einschätzung des Projektnehmers ist, dass die in den Normen genannten Werte in dieser Form aus Sicht des Arbeitsschutzes nicht vertretbar sind.

Die in der Studie angegebenen Empfehlungswerte für bestimmte Körperhaltungen können nur als eine erste Orientierung dienen. Es müssen weiterführende Studien durchgeführt werden, um belastbare Werte zu erhalten, denn die Messung von Betätigungskräften allein, ermöglicht nur begrenzt Rückschlüsse auf die bei der Betätigung auftretenden internen körperlichen Beanspruchungen.

Zur Ermittlung eines geeigneten Messverfahrens zur Messung der Durchführbarkeit einer Betätigung wurden zwei Methoden praktisch erprobt. Eine Variante war das Messen der Durchführbarkeit einer Betätigungskraft mit Hilfe von Probanden und einem handgehaltenen Messgerät mit Messwertspeicher sowie PC-Schnittstelle. Die zweite Variante ist das Messen mit Hilfe einer Winde, einem Kraftaufnehmer und einem Winkelmesser.

Autor: C. Scheffler, G. Schüler
Zusammenfassung

Hintergrund

Im Jahr 2009 veröffentlichte die Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) den Bericht 44 „Anthropometrische Daten in Normen". Der Bericht verdeutlichte die große Bedeutung von Körpermaßdaten für den Arbeitsschutz und gab eine Reihe von Handlungsempfehlungen. Eine zentrale Empfehlung richtete sich an das DIN und empfahl die Erarbeitung eines Leitfadens, der Anwendern anthropometrischer Daten eine Hilfestellung gibt, wie Körpermaßdaten fehlerfrei genutzt werden können.

Der Beirat des Normenausschusses Ergonomie im DIN hat daraufhin seinem zuständigen Arbeitsausschuss „Anthropometrie und Biomechanik" empfohlen, einen Anwenderleitfaden in Form einer DIN SPEC zu erarbeiten, der die richtige Auswahl und Verwendung anthropometrischer Daten allgemeinverständlich behandelt. Da der Ausschuss die KAN um Unterstützung gebeten hat und die KAN dieses Vorhaben als sehr hilfreich für die Gestaltung ergonomischer Arbeitsmittel erachtet, sollte in der vorliegenden Studie die Rohfassung eines solchen Leitfadens erarbeitet werden.

Autor: H. Gebhardt, C. Mühlemeyer
Zusammenfassung

Hintergrund

Der im Jahr 2009 veröffentlichte KAN-Bericht 44 „Anthropometrische Maße in Normen" zeigt die große Bedeutung von Körpermaßdaten für den Arbeitsschutz auf und gibt Handlungsempfehlungen. Eine der Empfehlungen richtet sich an die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE und bezieht sich auf Norm DIN EN 60529:

2000 „Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code)".

Diese Norm stellt ein System zur Einteilung der Schutzarten (Schutzgrade) durch die Gehäuse von elektrischen Betriebsmitteln zur Verfügung. Die Schutzgrade legen den Umfang des Schutzes durch ein Gehäuse gegen den Zugang von gefährlichen Teilen fest. Die erste Kennziffer beschreibt diesen Schutz. Dabei steht die Ziffer 2 für einen Schutz des Betriebsmittels gegen Eindringen von festen Fremdkörpern > 12,5 mm Durchmesser sowie gegen den Zugang zu gefährlichen Teilen durch Finger.

Ob ein Zugang zu gefährlichen Teilen möglich ist oder nicht wird mit einem gegliederten, sogenannten Prüffinger gemessen, der einen menschlichen Finger für Prüfzwecke nachbilden soll. Die Gestaltung des Prüffingers ist in der Norm angegeben  und weist einen Durchmesser von 12 mm und eine Länge von 80 mm auf. Diese Angaben sind identisch mit denen der DIN 40050-9, die die IP-Schutzarten zum Schutz gegen Fremdkörper, Wasser und Berühren der elektrischen Ausrüstung von Straßenfahrzeugen beschreibt.

Nach Analyse und Auswertung anthropometrischer Daten in Normen emp- fahl der KAN-Bericht 44 der DKE, die Daten des Prüffingers auf Ihre Aktualität zu überprüfen, da anzunehmen ist, dass 80 mm aufgrund der Zunahme der Zeigefingerlänge in den letzten 30 Jahren nicht mehr ausreichen.

Hintergrund für diese Empfehlung war eine Analyse aktueller anthropometrischer Daten zu Breite und Länge des Zeigefingers als relevante und kennzeichnende anthropometrischen Maße.

Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Anforderungen an einen gegliederten Prüffinger nach DIN EN 60529 auf der Grundlage aktueller anthropometrischer Daten und die Auswirkungen möglicher Anpassungen ausgearbeitet werden. Hierzu wurden seitens der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) Fragen formuliert, die im einzelnen erörtert werden.

Autor: G. Weise
Zusammenfassung

Angeregt durch den KAN-Bericht 41 „Sicherheit von Landmaschinen“ wurde von der Fachgruppe Forsten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) der Wunsch nach einer ähnlichen Studie zum Thema Sicherheit von Forstmaschinen an die KAN-Geschäftsstelle herangetragen.

Aus Sicht des Arbeitsschutzes gibt es im forstlichen Sektor Problemfelder wie das Sichtfeld bei Rückezügen oder Aufstiege und Arbeitsplattformen.

Schwerpunkt der Studie waren die Normen der forstlichen Großgerätetechnik. Dies sind neben selbstfahrenden Holzerntemaschinen und Seilwinden auch Buschholzhacker.
Zu den Holzerntemaschinen zählen Harvester, Skidder und Forwarder. Diese Maschinen dienen dazu, die Bäume zu fällen und abzutransportieren.
Bei den Seilwinden im Forst handelt es sich vor allem um Rückewinden (angebaut oder aufgebaut). Ihre Anwendung beschränkt sich jedoch nicht alleine auf den Rückebetrieb mit Bodenzug. Zum Beispiel spielen auch forstliche Kippmastgeräte zum Bergen von im Steilhang mit der Kettensäge geernteten Stämmen eine nennenswerte Rolle. Seit einigen Jahren werden Seilwinden auch als Traktionshilfswinden zur Sicherung von selbstfahrenden Forstmaschinen am Hang eingesetzt.

Neben der Ernte von Sägeholz, spielt auch die Biomassegewinnung für die energetische Nutzung eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund wurde die Norm für Buschholzhacker in die Studie einbezogen.

Ziel der Studie war es festzustellen, ob und inwieweit bestimmte Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in den Normen für forstliche Großgeräte umgesetzt sind.

Autor: D. Gesmann-Nuissl, J. Ensthaler, R. Edelhäuser
Zusammenfassung

Der europäische Binnenmarkt und damit ein wesentlicher Teil der Prävention beruhen auf geeigneten Verfahren für das Prüfen, Zertifizieren und Überwachen der Produktkonformität. Eine im Auftrag der KAN durchgeführte und als KAN-Bericht 30 veröffentlichte Studie hatte bereits im Jahre 2003 vorgeschlagen, wie deutsche und europäische Akkreditierungs- und Benennungssysteme vertrauenswürdiger gestaltet werden könnten.

Inwieweit sich die Situation seither, und insbesondere nachdem der New Legislative Framework eingeführt wurde, geändert hat, hat die KAN durch diese Folgestudie untersuchen lassen. Darin wurde detailliert analysiert, ob Konformitätsbewertungsstellen auf der Grundlage eines vollständigen, einheitlichen und in sich konsistenten Regelungs- und Normenwerks bewertet und akkreditiert werden.

Aufgrund der Ergebnisse setzt sich die KAN z.B. dafür ein, dass die relevanten internationalen Normen im Zuge ihrer Übernahme als EN zwingend einen aussagekräftigen Anhang Z erhalten, aus dem hervorgeht inwieweit sie die spezifischen, rechtlich bindenden europäischen Anforderungen tatsächlich konkretisieren. Sofern erforderlich muss dies für jede sektorspezifische Richtlinie separat erfolgen. Die Normen sollten auch von einem Consultant hinsichtlich ihrer Übereinstimmung mit den europäischen Anforderungen bewertet werden. Ggf. muss das zuständige CEN/CLC TC 1 – seinem Mandat entsprechend – die internationalen Normen inhaltlich den europäischen Anforderungen anpassen.

Zudem enthält Art. R 17 des Beschlusses 768/2008/EG z.B. nur vage formulierte prozess- und managementorientierte Anforderungen. Die Europäische Kommission sollte ihn daher langfristig dem „Stand der Technik“ anpassen, damit er vollständig den diesbezüglichen heute allgemein üblichen Ansprüchen genügt.

Autor: S. Riedel, S. Adler, F. Gillmeister, S. Köckritz, J. Mussgnug, H. Mutschler, E. Pencz, T. Schenk
Zusammenfassung

Mit dieser Studie wurden im Anwendungsbereich der Maschinen-Richtlinie 98/37/EG bzw. 2006/42/EG und der PSA-Richtlinie 89/686/EWG harmonisierte Normen – oder aktuelle Norm-Entwürfe, die Kandidaten für eine Harmonisierung sind – daraufhin untersucht, ob sie für ihre Anforderungen, die durch Messgrößen beschrieben sind und für die es tatsächlich notwendig ist, Messmethoden zu beschreiben, die relevanten Messmethoden auch festlegen oder auf solche verweisen.

Insgesamt weist die Studie darauf hin, dass in Maschinen- und PSA-Normen für eine recht bedeutende Anzahl Messanforderungen, die nicht als trivial eingeschätzt werden, möglicherweise kein oder kein geeignetes Messverfahren beschrieben oder auf ein solches verwiesen wird. Dies zeigt, dass die Behandlung der Messunsicherheit in Normen nicht auf das beschränkt werden kann, was mit diesem Fachausdruck eigentlich gemeint ist. Vielmehr beginnt die Messunsicherheit  – bei nicht trivialen Messaufgaben – häufig mit einer fehlenden oder unvollständigen Beschreibung des Messverfahrens.

Dieser Frage muss verstärkt nachgegangen werden, da unter diesen Umständen auf Messungen beruhende Entscheidungen falsch sein können. Im Bereich des Arbeitsschutzes und der Produktsicherheit könnten so z.B. unsichere Produkte für gut befunden werden und dann gegebenenfalls zu Gefährdungen führen. Umgekehrt könnten der Verkauf und der Einsatz sicherer Produkte untersagt werden und juristische Auseinandersetzungen nach sich ziehen.

KANBrief 1/17

© KAN

EU und Drittländer

In der EU ist die Produktsicherheit in einem System aus Richtlinien, Normen und vorgeschriebenen Prüfungen verbindlich geregelt. Der Handel endet jedoch nicht an den EU-Grenzen – funktionierende Schnittstellen zwischen drinnen und draußen sind notwendig. Wie Prüfung und Zertifizierung für Hersteller außerhalb der EU abläuft und wie die britische Normung ihre Rolle nach dem Brexit sieht, lesen Sie im Special.

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KAN-Studie 05/2017

Nano-Schriftzuga auf Feigenblatt mit Wassertröpfchen©Ralf Kleemann - fotolia.com
Normung in der Nanotechnologie – Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse aus Sicht des Arbeitsschutzes

Ermittelt wurden rund 260 Standardisierungsdokumente mit Bezug zur Nanotechnologie, darunter veröffentlichte Normen, Normenentwürfe, technische Spezifikationen und Berichte sowie Normungsprojekte und -projektvorschläge. Die Mehrzahl der Dokumente beschreibt Test- und Messmethoden, weitere Standards betreffen Begriffsdefinitionen, Materialspezifikationen sowie Prozessbeschreibungen und Leitfäden. Rund 30 Dokumente sind als direkt relevant für den Arbeitsschutz einzustufen, da sie sich ganz oder in Teilbereichen unmittelbar auf Aspekte des Arbeitsschutzes beziehen, für die in staatlichen Regelungen oder im Regelwerk der Unfallversicherungsträger entsprechende Definitionen, Verfahrensbeschreibungen oder andere Festlegungen bestehen.

zur KAN-Studie 05/2017
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