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Europäische Institutionen unterzeichnen „Ein Europa, ein Markt“-Fahrplan

Der Europäische Rat hat am 24. April 2026 zusammen mit der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament einen Fahrplan zur Stärkung des Binnenmarktes unterzeichnet.

Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Lage soll dieser einen wichtigen Beitrag zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit leisten und zugleich eine politische wie operative Selbstverpflichtung der drei Institutionen darstellen.
Der Fahrplan definiert Ziele für Gesetzgebungsvorschläge und die Einigung zwischen Parlament und Rat für rund 40 Vorhaben, die 2026 und 2027 vorrangig behandelt werden sollen. Dazu zählt auch der European Product Act, dessen Verhandlungen bereits im vierten Quartal 2027 abgeschlossen sein sollen. Damit würde das Gesetzgebungsverfahren in Rat und Parlament zur Überarbeitung der Normungsverordnung, des New Legislative Framework (NLF) sowie der Marktüberwachungsverordnung insgesamt weniger als zwei Jahre in Anspruch nehmen.
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