KAN-Jahresbericht 2025 veröffentlicht
Auf europäischer Ebene war das Jahr geprägt von grundlegenden Reformbestrebungen in der EU-Gesetzgebung und im Normungssystem. Die Europavertretung der KAN hat sich durch kontinuierliches Monitoring, aktive Beteiligung an Sondierungen und Konsultationen sowie intensive Netzwerkarbeit dafür eingesetzt, dass die Anliegen der KAN frühzeitig in Brüssel Gehör finden.
Auch jenseits von Brüssel hat die KAN ihre Netzwerke und Partnerschaften gepflegt und weiter ausgebaut: Die enge Verbindung zu anderen europäischen Arbeitsschutzinstitutionen im EUROSHNET-Netzwerk, die Unterzeichnung eines Letter of Intent mit der europäischen Verbraucherschutzorganisation ANEC oder die intensivierte Zusammenarbeit mit dem DIN-Verbraucherrat, Umweltverbänden und französischen Partnerinstitutionen sind ein entscheidender Faktor, um gemeinsame Interessen mit vereinter Kraft gegenüber der Normung zu vertreten.
KI-Systeme, fahrerlose Landmaschinen, Exoskelette, Drohnen, Klimawandel, anthropometrische Daten und viele mehr: Die Bandbreite der Themen in der Facharbeit zeigt, wie zahlreich die Herausforderungen für den Arbeitsschutz sind. Die Aktivitäten der KAN verfolgen das Ziel, Risiken früh zu erkennen und sich in und gegenüber der Normung dafür einzusetzen, dass Beschäftigte gut geschützt sind und dass gleichzeitig die Kohärenz des Regelwerks im Arbeitsschutz gewahrt wird.
In der Öffentlichkeitsarbeit tragen die Neugestaltung der Website, ein Ausbau der Pressearbeit und die bewährten Kommunikationsformate dazu bei, einer breiten Fachöffentlichkeit bewusst zu machen, wie relevant Arbeitsschutz und Normung für die Sicherheit und Gesunderhaltung im Arbeitsleben sind.
Lesen Sie mehr zu diesen und weiteren Aktivitäten der KAN im aktuellen Jahresbericht: