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„Service made in Germany – Chancen durch Normung?“

Foto: Hand mit KAN-Kuli schreibt "Wir berichten für Sie " auf einen KAN-Schreibblock KAN

DIN-Workshop am 14.3.2014

Die Dienstleistungsnormung, so wollen es Politik und Normung, soll vorangebracht werden. Sie soll den Markt an Dienstleistungen erweitern und grenzüberschreitenden Handel fördern. Normung gibt es bereits z.B. für den Tourismus, das Sicherheitswesens, den öffentlichen Personenverkehr oder Transport und Logistik. Wie aber sehen die Dienstleister selber und andere Interessenskreise die Normung in diesem Feld? Wo sind Chancen und Herausforderungen? Was motiviert jemanden zur Normung oder was schreckt ab? 120 Experten tauschten sich hierzu am 14. März 2014 im DIN bei einem Workshop „Service made in Germany – Chancen durch Normung?“ aus. Neben Kreisen, die z.B. im Bereich von technischer Wartung und Instandhaltung oder bei Begriffsbestimmungen einen zusätzlichen Nutzen durch Normen sehen, gibt es viel Skepsis. Insbesondere in Deutschland sollte sich die Normung aus klar geregelten Bereichen, wie dem Gesundheitswesen, der Qualifizierung, dem betrieblichen Arbeitsschutz, heraushalten.

Autorin: Angela Janowitz, KAN-Geschäftsstelle

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