20 Jahre KAN - "Wie viel Politik braucht die Normung?"

Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens lud die Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) zu einer Strategiekonferenz ein. Am Mittwoch, dem 26. März 2014, diskutierten wir in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn die Frage: „Wie viel Politik braucht die Normung?“

Welche Impulse bei der Konferenz gegeben und was diskutiert wurde, können Sie in unserer Nachlese erfahren. Nachlese herunterladen

Die Konferenz wurde von Michael Hüter (http://www.hueter-karikatur.de) in Bildern begleitet, die sie auf dieser Seite finden.
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20 Jahre KAN - Grafiken von Michael Hüter

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Die KAN hat Geburtstag!
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Die KAN wird 20 Jahre alt.
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Der Gemeinsame Deutsche Standpunkt (GDS) wird überarbeitet
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Neue Herausforderungen für die KAN
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Die KAN - ein Modell für Europa?
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Der VFA und das BMAS finanzieren die KAN gemeinsam.
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Keine Sicherheit ohne Norm.
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Wie viel Politik braucht die Normung?
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Agieren statt reagieren.
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Mit der KAN zum Konsens.
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Konsens ist nicht immer leicht.
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Die KAN im Museum.
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Die Normung vorwärts bringen.
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Gemeinsam zum Ziel.

TTIP und Normung

Selten ist ein Thema so kontrovers diskutiert worden, wie die Verhandlungen zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft, kurz TTIP. Verständlich, schließlich geht es im Wesentlichen um den Abbau der Handelshemmnisse jenseits von Zöllen, also unter anderem um die Schaffung gemeinsamer Normen. Was das für den Arbeitsschutz bedeuten könnte, war ein Thema der KAN-Strategiekonferenz anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens.

Lesen Sie weiter im KANBrief-Artikel "Technische Standards und TTIP: nur bei nichtharmonisierten Themen denkbar"

 

 

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Normung ist ein wichtiges Thema.
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Handelsbarrieren abbauen braucht Zeit.
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Schwierige Annäherung
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Es gilt viele Hürden zu überwinden.
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Brücken bauen.
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Systemkompatibilität
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Zum Gewinnen verdammt?
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TTIP - das unbekannte Tier
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Gegenseitige Anerkennung von Tests.
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Normung als wichtiger Bestandteil der Verhandlungen zu TTIP.
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Stärkt TTIP die internationale Normung?
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TTIP als Eisbrecher
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Harte Verhandlungen
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Schwierige Annäherung
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Wirkt sich TTIP auf die Arbeit aus?
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Passt alles zusammen?
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Man muss es sich nicht unnötig schwer machen.

Soziales Europa

Sozialpolitik in Europa – ein teurer Spaß auf Kosten des Wettbewerbs? Oder ist ein sozialer Ausgleich unerlässlich, um das Wachstum zum Wohle aller zu fördern? Welche Rolle spielt die Normung in einem sozialen Europa? Sozialpolitische Experten des EU-Parlaments, der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie des Staates debattierten hierüber am 26. März 2014 in der KANKonferenz „Wieviel Politik braucht die Normung?“.

Lesen Sie weiter im KANBrief-Artikel „Wir brauchen ein starkes soziales Europa mit starken Mindeststandards“

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Normen setzen Akzente
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Ist die Norm ein Instrument?
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Sozial Scootter
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Was bedeutet "Soziales Europa"?
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Europa mit starker Sozialpolotik
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Kein soziales Europa ohne sozialen Dialog.
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Gleichgewicht in Europa
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Den richtigen Ton treffen.
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Die Wirtschaft als Basis.
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Soziale Mindesstandards als Anfang.
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Auf der Suche nach dem sozialen Europa.
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Der Gesamteindruck zählt.
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Welches Instrument ist die Norm?
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Der Einsatz für ein soziales Europa lohnt.
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Gefahr der Radikalisierung
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Entwicklung des Arbeitsschutzes
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Arbeitsschutz und Normung
 

Konsens mal anders

Töm Klöwer und Martin Hesselbach von RhythmCoaching (http://www.rhythmcoaching.de) leiteten die Teilnehmer der Strategiekonferenz an mit Boomwhackers zu einem gemeinsamen Rhythmus zu finden.

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Mit Boomwhackers in den Nachmittag...
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Verschiedene Töne ergeben zusammen Musik
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Boomwhackers sind unterschiedlich lange Plastikröhren
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Gemeinsam Musik machen

Am Abend zuvor: Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung zur Normungspolitik im Bereich des Arbeitsschutzes

Normen sind ein wichtiger Baustein der Präventionsarbeit und tragen zu sicheren und gesunden Arbeitsplätze bei. Sie werden auf europäischer und zunehmend internationaler Ebene erarbeitet und legen technische Produktanforderungen sowie Messverfahren für Emissionen wie Lärm, Schwingungen, Strahlung und Gefahrstoffe fest. Normen dringen aber auch zunehmend in nichttechnische Bereiche wie die Vereinheitlichung von Arbeitsschutzmanagementsystemen vor. Vor diesem Hintergrund haben sich EUROGIP (vertreten durch R. Haeflinger), das INRS (Institut National de Recherche et de Sécurité pour la prévention des maladies professionnelles et des accidents du travail, vertreten durch S. Pimbert) und die KAN (Kommission Arbeitsschutz und Normung, vertreten durch N. Breutmann), unterstützt von den Sozialpartnern, auf eine Reihe von gemeinsamen normungspolitischen Positionen verständigt.

Gemeinsame Erklärung herunterladen.

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Feierliche Unterzeichnung
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Feier im Dacapo in Bonn
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Katamaran
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Ruderboot
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Unterzeichner v.l.n.r: N. Breutmann, N. Guillemy und R. Haeflinger
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Ausguck

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