Fremdsprachen und Normung
Ansprechpartnerin: Sonja Miesner (miesner@kan.de)
Normen werden zunehmend in europäischen und internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet. Die Arbeitssprache ist dabei meist Englisch. Auch die ersten Normentwürfe erscheinen zunächst in englischer Sprache.
Übersetzungen sind daher ein unverzichtbares Werkzeug für die Arbeit der KAN, um
• fremdsprachliche Dokumente für den deutschen Arbeitsschutz zugänglich zu machen,
• Einfluss auf internationale Beratungen zu nehmen und
• den Austausch in Europa zu verbessern.
Der überwiegend europäischen Ausrichtung ihrer Arbeit trägt die KAN durch ihre mehrsprachigen Veröffentlichungen Rechnung. Neben der KAN-Website ist auch der regelmäßig 4x pro Jahr erscheinende KANBrief mehrsprachig gestaltet. KAN-Berichte enthalten jeweils eine englische und französische Zusammenfassung oder werden vollständig ins Englische übersetzt.
Über einen Austausch zu terminologischen Fragen mit anderen interessierten Personen und Institutionen würden wir uns freuen. Im KANBrief sind bereits mehrere Artikel zum Thema „Fremdsprachen und Normung“ erschienen:
- KANBrief 1/02 Learning by doing und andere Methoden zur Erweiterung der Sprachkompetenz
- KANBrief 3/00 Sichere Verwendung der Risikoterminologie
- KANBrief 1/99 Shall, should oder must - modale Hilfsverben in Normen
- KANBrief 4/99 Norm-Entwürfe nur noch in einer Sprache?
- KANBrief 4/98 Normung und Fremdsprachen - Grundlagen
Aktuelle Mitteilungen
Stellenausschreibung der KAN
Referentin / Referent für die Geschäftsstelle in Sankt Augustin gesucht
Das Angebot von NoRA wurde erweitert
[weiterlesen]
20.-22. Oktober 2010
KAN-IAG-Seminar in Dresden
Grundlagen der Normungsarbeit im Arbeitsschutz
[lesen]






