Physikalische Gefährdungen
Die KAN beschäftigt sich in diesem Bereich mit Normung zu:
Gefährdungen durch Lärm bei Maschinen
Ansprechpartner: Dr. Dirk Bartnik (bartnik@kan.de)
Die Maschinenrichtlinie fordert vom Hersteller von Maschinen, Lärm auf das niedrigste erreichbare Niveau zu verringern und in der Betriebsanleitung den Nutzer der Maschine über Restrisiken durch Lärm zu informieren. Normung kann diese Anforderung der Richtlinie unterstützen, indem sie die technischen Maßnahmen zur Lärmminderung und Prüfmethoden zur Vibrationsmessung standardisiert. Verbesserungsbedarf besteht z.B. bei der Beschreibung des Standes der Technik bezüglich der Lärmminderung, z.B. durch „Orientierungswerte“ in spezifischen Maschinensicherheitsnormen.
Weitere Informationen:
Gefährdung durch Vibrationen bei Maschinen
Ansprechpartner: Dr. Dirk Bartnik (bartnik@kan.de)
Die Maschinenrichtlinie fordert vom Maschinenhersteller, Vibrationen auf das niedrigste erreichbare Niveau zu verringern und in der Betriebsanleitung den Nutzer der Maschine über Restrisiken durch Vibrationen zu informieren. Normung kann diese Anforderung der Richtlinie unterstützen, indem sie die technischen Maßnahmen zur Vibrationsminderung und Prüfmethoden zur Vibrationsmessung standardisiert. Verbesserungsbedarf besteht allerdings z.B. bei den grundlegenden Schwingungsnormen oder bei der Beschreibung des Standes der Technik bezüglich der Vibrationsminderung durch „Orientierungswerte“ in spezifischen Maschinensicherheitsnormen.
Weitere Informationen:
- KAN-Positionspapier zu EN ISO 8041:2005 "Schwingungseinwirkung auf den Menschen - Messeinrichtung"
- KANBrief 2/04 „Handlungsanleitungen „Vibrationsexposition“
- KANBrief 4/02 „Vibrationsrichtlinie in Kraft“
- KANBrief 3/03 „Messung von Vibrationen – vergleichbare Methoden“
- KANBrief 2/98 „Emissionen - Position der KAN“
- KAN-Bericht 3 „Ermittlung des Normungsbedarfs zur Festlegung von Kennwerten für Vibrationen“
Nichtionisierende Strahlung
Ansprechpartnerin: Dr. Beate Schlutter (schlutter@kan.de)
Bei der nichtionisierender Strahlung (KAN-Bericht 9: "Normung im Bereich der nichtionisierenden Strahlung" - aktualisierter Bericht) steht die Festlegung von Grenzwerten für die berufliche Exposition im Mittelpunkt.
Die KAN unterstützt die Normung von Messverfahren, um eine Vereinheitlichung von Verfahren in Europa zu erreichen und somit den Arbeitsschutz deutlich zu stärken. Zudem verfolgt die KAN das Ziel, die Festlegung von Immissionsgrenzwerten für den Arbeitsplatz in Normen zu verhindern, weil dies dem politischen Entscheidungsprozess vorbehalten bleiben muss.
Gefärdungen durch Störlichtbögen
Ansprechpartner: Corado Mattiuzzo (mattiuzzo@kan.de)
Störlichtbögen können die Ursache für schwere Unfälle in elektrischen Anlagen sein, wenn zwischen elektrischen Leitern ein stromstarker Lichtbogen entsteht. Eine Arbeitsgruppe der KAN mit Vertretern der Unfallversicherungsträger, Länder, Prüfstellen, Forschung und Industrie hat sich seit Juni 2009 intensiv mit dem Schutz vor den Auswirkungen von Störlichtbögen beschäftigt. Ursprüngliches Ziel war es, die Parameter für Baumusterprüfungen für Schutzkleidung gegen thermische Gefährdungen durch Störlichtbögen zu diskutieren. Letztendlich gingen die Diskussionen aber über diese anfängliche Aufgabe hinaus und widmeten sich der gesamten Bandbreite der auftretenden Gefährdungen.
Weitere Informationen:
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(Foto: Rainer Sturm, Pixelio)
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Kommission Arbeitsschutz und Normung legt Geschäftsbericht vor
Lesen Sie in unserem Jahresbericht, welche Schwerpunkte wir 2012 in unserer Arbeit gesetzt haben.
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Arbeitsschutzrelevante Normentwürfe

Arbeitsschutzrelevante Normentwürfe, die sich in der öffentlichen Umfrage befinden, stehen Ihnen hier zur Verfügung (Quelle: NoRA - Normen-Recherche-Arbeitsschutz):






